Historie Bärnreuther

1933/1934 wird am Dillberg Schotter für das Nürnberger Umland hergestellt. Die damalige Jahresproduktion von 2.000 bis 4.000 Tonnen wäre heute eine gängige Tagesmenge.

1946 erfolgt der Beitritt in den "Bayerischen Industrieverband Steine und Erden e.V. München", der bis heute Bestand hat.

1951 tritt der jetzige Seniorchef Georg Bärnreuther in die Firma ein.

1955 wird die Produktionsstätte am Dillberg aufgrund mangelnden Vorkommens und der Errichtung eines Rundfunksenders stillgelegt. Als Ersatz wird der Höhenberg-Steinbruch bei Neumarkt übernommen. In dieser Zeit endet auch der Gaststättenbetrieb am Dillberg.

1960 wird das Werk Weickenhof neu erschlossen, nachdem die Vorkommen in Höhenberg nicht mehr optimal genutzt werden können (Wasserschutzgebiet Neumarkt).  Weickenhof ist bis heute der produktions- und flächengrößte Standort. Die eigene LKW-, Großgeräte- und Maschinenwerkstatt dient allen Werken zur technischen Unterstützung.

1973 wird im Mittelfränkischen Jura der Kalksteinbruch bei Oberachtel  nahe Simmelsdorf (Landkreis Lauf a.d. Pegnitz) von der Familie Pirner übernommen.
  


1980 übernimmt Bärnreuther die Steinbrüche Langenthal von der Firma Rupprecht und den Steinbruch Laaber von Familie Wenzel (Neumarkt).

1983 tritt Richard Bärnreuther in die Firma ein und übernimmt mit der Betriebsleitung des Werkes Oberachtel einen zentralen Standort im Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen.

1987 tritt der Juniorchef Georg Bärnreuther in die Firma ein. Seine Ausbildung als Techniker im Maschinenbau ergänzt sich ideal mit den Erfordernissen in einem Steinbruch und sichert den generationsübergreifenden Know-how-Transfer.

1995 wird der Steinbruch Langenthal stillgelegt. Er dient der zukünftigen Rohstoffsicherung.

1996 wird das Familienwappen in die "Allgemeine Deutsche Wappenrolle" eingetragen. Der Stammbaum der Familie Bärnreuther ist dadurch dokumentiert bis ins Jahr 1424.

1998 verstirbt unsere Seniorchefin Gerda Bärnreuther im Alter von 61 Jahren. Ihre kaufmännischen Aufgaben werden von ihrem, zwei Jahre zuvor in die Firma eingetretenen, Sohn Herbert Bärnreuther übernommen.

2000 wird im Werk Oberachtel eine Fläche von 10 Hektar als Erweiterung beantragt. Erstmals wird hier eine UVP/UVS (Umweltverträglichkeitsstudie) durchgeführt. Es werden dabei nicht nur Fauna und Flora in die Planung mit eingezogen, sondern auch Auswirkungen auf Mensch und Klima analysiert.

2001 wird der Abbau in Oberachtel mit definierten Auflagen genehmigt. Die Erweiterung der Abbaufläche im Werk Oberachtel sichert das Vorkommen für weitere 20-25 Jahre. Im selben Jahr wird im Werk eine ressourcenschonende und umweltverträgliche Schotterwaschanlage mit einer Kammerfilterpresse gebaut.
In diesem Jahr werden auch alle Fahrzeuge mit Bordcomputer ausgerüstet. Die Disponenten haben damit ein Werkzeug an der Hand, mit dem die Auftragsabwicklung, die Steuerung und die Nachkalkulation wesentlich vereinfacht werden. Zeitgleich wird das eigens entwickelte Abrechnungssystem, mit dem Lieferscheine per E-Mail übermittelt werden, eingeführt. Tagesaktuelle Meldungen werden dann zeitnah in die Abrechnungssysteme der Kunden eingespielt. Sie haben damit einen laufenden Überblick über die Kostenentwicklung der jeweiligen Baustellen.

2003 schließen sich die Firma Hermann Trollius GmbH und Schotterwerke Georg Bärnreuther GmbH für das Werk Hörmannsdorf zu einer Vertriebsgesellschaft als Mittelstandskartell zusammen.

2004 wird die Abbaugenehmigung für der Steinbruch Langenthal beim Landratsamt eingereicht, ein weiterer Schritt für die Rohstoffsicherung auf über 50 Jahre. Mittlerweile ist die Genehmigung für den Abbau erteilt.

2005 wird in Laaber die Asphaltmischanlage der Firma Jura-Asphalt errichtet.

2008 wird der Transportbereich und der Vertrieb in selbständige Gesellschaften übergeführt.



2009 wird eine völlig neue Lösung für die Flottensteuerung entwickelt. Die konstante Onlineverbindung bietet neue Möglichkeiten in der Übermittlung und der Datensicherheit. Der Kontakt mit dem Zentralrechner ermöglicht Aufträge und Daten "just in time" zu übermitteln und zu verifizieren. Zeiterfassung, Fahrzeugortung und Auftragsübermittlung garantieren kurze Reaktionszeiten.

2010 fusionieren die beiden Familienunternehmen Bärnreuther und Deuerlein mit den Steinbrüchen Gräfenberg, Hormersdorf, Laaber, Langenthal, Oberachtel, Oberndorf und Weickenhof zu der neuen Firma Bärnreuther+Deuerlein Schotterwerke GmbH & Co. KG. Der Zusammenschluss garantiert eine langfristige Rohstoffsicherung und Synergieeffekte in der Produktion.

1933/1934 wird am Dillberg Schotter für das Nürnberger Umland hergestellt. Die damalige Jahresproduktion von 2.000 bis 4.000 Tonnen wäre heute eine gängige Tagesmenge.

1946 erfolgt der Beitritt in den "Bayerischen Industrieverband Steine und Erden e.V. München", der bis heute Bestand hat.

1951 tritt der jetzige Seniorchef Georg Bärnreuther in die Firma ein.

1955 wird die Produktionsstätte am Dillberg aufgrund mangelnden Vorkommens und der Errichtung eines Rundfunksenders stillgelegt. Als Ersatz wird der Höhenberg-Steinbruch bei Neumarkt übernommen. In dieser Zeit endet auch der Gaststättenbetrieb am Dillberg.

1960 wird das Werk Weickenhof neu erschlossen, nachdem die Vorkommen in Höhenberg nicht mehr optimal genutzt werden können (Wasserschutzgebiet Neumarkt).  Weickenhof ist bis heute der produktions- und flächengrößte Standort. Die eigene LKW-, Großgeräte- und Maschinenwerkstatt dient allen Werken zur technischen Unterstützung.

1973 wird im Mittelfränkischen Jura der Kalksteinbruch bei Oberachtel  nahe Simmelsdorf (Landkreis Lauf a.d. Pegnitz) von der Familie Pirner übernommen.
  


1980 übernimmt Bärnreuther die Steinbrüche Langenthal von der Firma Rupprecht und den Steinbruch Laaber von Familie Wenzel (Neumarkt).

1983 tritt Richard Bärnreuther in die Firma ein und übernimmt mit der Betriebsleitung des Werkes Oberachtel einen zentralen Standort im Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen.

1987 tritt der Juniorchef Georg Bärnreuther in die Firma ein. Seine Ausbildung als Techniker im Maschinenbau ergänzt sich ideal mit den Erfordernissen in einem Steinbruch und sichert den generationsübergreifenden Know-how-Transfer.

1995 wird der Steinbruch Langenthal stillgelegt. Er dient der zukünftigen Rohstoffsicherung.

1996 wird das Familienwappen in die "Allgemeine Deutsche Wappenrolle" eingetragen. Der Stammbaum der Familie Bärnreuther ist dadurch dokumentiert bis ins Jahr 1424.

1998 verstirbt unsere Seniorchefin Gerda Bärnreuther im Alter von 61 Jahren. Ihre kaufmännischen Aufgaben werden von ihrem, zwei Jahre zuvor in die Firma eingetretenen, Sohn Herbert Bärnreuther übernommen.

2000 wird im Werk Oberachtel eine Fläche von 10 Hektar als Erweiterung beantragt. Erstmals wird hier eine UVP/UVS (Umweltverträglichkeitsstudie) durchgeführt. Es werden dabei nicht nur Fauna und Flora in die Planung mit eingezogen, sondern auch Auswirkungen auf Mensch und Klima analysiert.

2001 wird der Abbau in Oberachtel mit definierten Auflagen genehmigt. Die Erweiterung der Abbaufläche im Werk Oberachtel sichert das Vorkommen für weitere 20-25 Jahre. Im selben Jahr wird im Werk eine ressourcenschonende und umweltverträgliche Schotterwaschanlage mit einer Kammerfilterpresse gebaut.
In diesem Jahr werden auch alle Fahrzeuge mit Bordcomputer ausgerüstet. Die Disponenten haben damit ein Werkzeug an der Hand, mit dem die Auftragsabwicklung, die Steuerung und die Nachkalkulation wesentlich vereinfacht werden. Zeitgleich wird das eigens entwickelte Abrechnungssystem, mit dem Lieferscheine per E-Mail übermittelt werden, eingeführt. Tagesaktuelle Meldungen werden dann zeitnah in die Abrechnungssysteme der Kunden eingespielt. Sie haben damit einen laufenden Überblick über die Kostenentwicklung der jeweiligen Baustellen.

2003 schließen sich die Firma Hermann Trollius GmbH und Schotterwerke Georg Bärnreuther GmbH für das Werk Hörmannsdorf zu einer Vertriebsgesellschaft als Mittelstandskartell zusammen.

2004 wird die Abbaugenehmigung für der Steinbruch Langenthal beim Landratsamt eingereicht, ein weiterer Schritt für die Rohstoffsicherung auf über 50 Jahre. Mittlerweile ist die Genehmigung für den Abbau erteilt.

2005 wird in Laaber die Asphaltmischanlage der Firma Jura-Asphalt errichtet.

2008 wird der Transportbereich und der Vertrieb in selbständige Gesellschaften übergeführt.



2009 wird eine völlig neue Lösung für die Flottensteuerung entwickelt. Die konstante Onlineverbindung bietet neue Möglichkeiten in der Übermittlung und der Datensicherheit. Der Kontakt mit dem Zentralrechner ermöglicht Aufträge und Daten "just in time" zu übermitteln und zu verifizieren. Zeiterfassung, Fahrzeugortung und Auftragsübermittlung garantieren kurze Reaktionszeiten.

2010 fusionieren die beiden Familienunternehmen Bärnreuther und Deuerlein mit den Steinbrüchen Gräfenberg, Hormersdorf, Laaber, Langenthal, Oberachtel, Oberndorf und Weickenhof zu der neuen Firma Bärnreuther+Deuerlein Schotterwerke GmbH & Co. KG. Der Zusammenschluss garantiert eine langfristige Rohstoffsicherung und Synergieeffekte in der Produktion.

Dillberg
Weickenhof um 1960
Bau der Siloanlage in Oberachtel
Bau der Siloanlage in Weickenhof

Bärnreuther+Deuerlein Schotterwerke GmbH & Co. KG
Dillberg 3
92353 Postbauer-Heng

Telefon: +49 9188-9500-0
Telefax: +49 9188-9500-25
E-Mail: info(at)baernreuther-deuerlein.de

Betriebszeiten: Mo-Fr 7:00 - 18:00

Bestellannahme: 24h 360 Tage im Jahr

Verwaltung Dillberg

Verwaltung Gräfenberg

 

Werk 1 Weickenhof

Werk 2 Langenthal

Werk 3 Oberachtel

Werk 4 Laaber

Werk 5 Gräfenberg

Werk 6 Oberndorf

Werk 7 Hormersdorf